Für Portale und das digitale Exposé nehmen Sie ein Bild mit mindestens 2000 Pixeln Breite — JPG oder PNG. Für das gedruckte Exposé und für alles, was maßhaltig bleiben soll, nehmen Sie ein Vektor-PDF; es bleibt in jeder Vergrößerung scharf und lässt sich im echten Maßstab ausdrucken. Wer sein Exposé selbst layoutet, arbeitet am bequemsten mit SVG, weil sich dort Farben und Beschriftungen nachträglich ändern lassen.
Ein PNG mit freigestelltem Hintergrund ist praktischer, als es klingt: Der Plan liegt dann ohne weißen Kasten auf Ihrer Exposé-Seite und übernimmt die Hintergrundfarbe Ihres Layouts. Für Portale ist dagegen ein weißer Hintergrund richtig, weil viele Ansichten den Plan sonst auf Grau darstellen.
Das maßstäbliche PDF hat einen Einsatz, den viele unterschätzen: den Besichtigungstermin. Ein Ausdruck in 1:100 oder 1:50 lässt sich auf den Tisch legen, und Interessenten messen ihre eigenen Möbel nach. Das verändert Gespräche — statt „Ob mein Sofa da hinpasst?“ heißt es „Passt, mit 20 Zentimetern Luft“. Beim Drucken unbedingt „Tatsächliche Größe“ beziehungsweise 100 Prozent wählen, sonst stimmt der Maßstab nicht mehr.
Und unabhängig vom Format gilt: Beschriften Sie die Datei sprechend — Objektnummer, Etage, Datum. Wer drei Objekte parallel vermarktet, findet „Musterstr-12-Obergeschoss-2026-09.pdf“ wieder, „grundriss_final_2.pdf“ nicht.
Bildschirmaufnahme: PNG, JPG, SVG oder maßstäbliches PDF in 1:100 und 1:50, A4 oder A3.